Ortsverband Albbruck

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Bernd Topka

Vorsitzender des ödp-Ortsverbands Albbruck
Bernd Topka

Im Namen der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt Ortsverband Albbruck begrüße ich Sie herzlich auf unseren Seiten. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und Anregungen zur Politik in Albbruck!

 

 

 

Aus für die Papierfabrik

Die Papierfabrik wird definitiv geschlossen. Albbruck steht vor einem riesigen Scherbenhaufen. Wie soll es weiter gehen? Neue Ideen sind gefragt. Bringen Sie sich ein!!

Albbruck darf nicht ausbluten.

 

 

Ausstieg nicht geschafft

Leider haben wir unser Ziel nicht geschafft.

Die Gemeinde Albbruck hat mit 37,55% Wahlbeteiligung gezeigt, dass die direkte Demokratie im Kommen ist.

Mit 42,17% Ja-Stimmen haben wir unser Wahlziel klar verfehlt und hoffen, da wir nicht aufs Abstellgleis kommen. Wir werden die Kosten für den Bau von S21 weiter im Blick haben.

 

Hinhaltetaktik vor dem Aus der Papierfabrik

Der schleichende Tod der Papierfabrik dient dazu die Mitarbeiter bis zu Letzt bei der Stange zu halten. Ein runder Tisch folgt dem anderen und die Ergebnisse werden immer dürftiger. Wenn die UPM an Menschlichkeit interessiert wäre, würde sie den Schließungstermin um einige Monate nach hinten verschieben, um Investoren wirklich eine Chance zu bieten. Doch die Hinhaltetaktik bewirkt nur eines, dass die Verunsicherung der Menschen in der Region wächst. Die großen Parteien bekräftigen nur ihre Unfähigkeit. Sie stehen teilnahmslos daneben und appellieren halbherzig. Eine ganze Region wird kalt gestellt, weil man es bewusst versäumt, den Konzernen Daumenschrauben anzusetzen. In mir regt sich Wut und Enttäuschung. Sieht so eine soziale Marktwirtschaft aus, die ein fairen Umgang mit Unternehmern und Mitarbeiter gewährleistet? Ich zolle denen Hochachtung, die vor dem Aus stehen und trotzdem Ruhe bewahren.

Kilian Kronimus

 

Aus für Papierfabrik Albbruck

Die Papierfabrik Albbruck soll geopfert werden, weil die Rendite des Mutterkonzerns UPM nicht stimmt. Aufkaufen und dicht machen. So entledigt man sich lästiger Konkurrenz.
Für Albbruck und die Region ist dies ein herber Schlag, denn das Traditionsunternehmen, die Papierfabrik ist tief im Bewußtsein der Menschen hier im Südschwarzwald verwurzelt.

Dies ist wieder ein Beispiel für den ungezügelten Kapitalismus, der von den großen Parteien so hoch gelobt wird. Die soziale Marktwirtschaft kommt unter Räder. Die Region steht vor einem großen Scherbenhaufen. Die Gemeinde Albbruck wird den Gürtel verdammt eng spannen müssen, um diese Katastrophe zu überstehen.

Unser Mitgefühl gilt den Mitarbeitern und ihrer Familien der Papierfabrik, die bald ihren Job verlieren und vor einer ungewissen Zukunft stehen. Den vielen regionalen Unternehmen, die direkt oder indirekt von der Papierfabrik abhängig sind und vor neuen Herausforderungen stehen, die gemeistert werden müssen.

 

Landtagswahl 2011

Kilian Kronimus

Liebe Kiesenbacherinnen und Kiesenbacher,

mit mehr als 6% Zustimmung in diesem Stimmbezirk bei der Landtagswahl am 27. März 2011 möchte ich mich recht herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir so viel Vertrauen entgegen gebracht haben. Dies bestärkt mich, dass man auch in einer kleinen Partei viel erreichen kann.